Lovely La Palma Anfang Dezember

Lovely La Palma

Warum mir die Insel so gefällt -

Schon das Erwa­chen auf Lovely La Pal­ma zau­bert ein gigan­ti­sches Pan­ora­ma in das Gesichts­feld. Im röt­li­chen Licht der auf­ge­hen­den Mor­gen­son­ne heben sich die Kulis­sen der Nach­bar­in­sel Tene­rif­fa und La Gome­ra deut­lich vom Hori­zont ab. Zum Grei­fen nahe tau­chen lang­sam wie eine Fata Mor­ga­na die fer­nen Lava-Inseln auf.

Lovely La Palma

Ein Schau­spiel, das die Natur oft auf der Ost­sei­te zu bie­ten hat. Obwohl schon hun­der­te Mal gese­hen zeigt es immer wie­der neu, auf welch einem Lovely La Pal­ma wir leben dür­fen. Der Blick zum 80 km ent­fern­ten La Gome­ra und Spa­ni­ens höchs­tem Berg dem Tei­de auf Tene­rif­fa in 100 km Fer­ne bezau­bert jeden Früh­auf­ste­her.

Gewohn­heit oder etwa Lan­ge­wei­le kommt selbst nach 20 Jah­ren Insel­le­ben nicht auf. Es fas­zi­niert immer wie­der neu, welch eine Kulis­se Mut­ter-Natur mit ihrem Far­ben­schau­spiel zau­bert. Es ist aber nicht nur der Anblick, son­dern die Stil­le und der Duft der das Beson­de­re Ambi­en­te und Hap­pe­ning aus­macht. Din­ge über die nicht viel erzählt wird, aber mit ent­schei­dend für die Har­mo­nie auf der Insel La Pal­ma ist.

Lovely La Palma hat viele Gesichter

Lovely La PalmaNur eine Stun­de spä­ter und die Blick­rich­tung um 180° gedreht und es offen­bart sich die grü­ne Natur. Jetzt gibt die Son­ne das Gesichts­feld auf die nächs­te Nach­bar­schaft frei.

Das Wol­ken­spiel vor den stei­len Hän­gen der Cumbre im Hin­ter­grund – und die Bota­nik mit ihren Pal­men im Mit­tel­punkt.

Lovely La Pal­ma – Boni­ta Isla – wer hat dich nur so wun­der­voll erschaf­fen.

Schwär­me­risch und hin­ge­ris­sen, ent­flammt und ent­zückt erscheint das Klein­od in vie­len Momen­ten. Mit einem offe­nen Auge kann wie ein Schwamm das klei­ne Para­dies mit all sei­ner Schön­heit sau­gend auf­ge­nom­men wer­den.

Die Natur als bes­ter Lehr­meis­ter ist hier all­ge­gen­wär­tig. Feu­er und Vul­kan haben das Lovely La Pal­ma erschaf­fen und die ent­schei­den­de Grund­la­ge für die bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen und die üppi­ge Vege­ta­ti­on gelegt.

Wen Gott liebt, dem schenkt er Was­ser und ein Leben auf  La Pal­ma …und dem ist nichts mehr hin­zu­zu­fü­gen … oder doch> sie­he den Bei­trag “Hom­mage auf mei­ne Insel

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